Nach Ankunft in Saigon von Mekong Delta, ging es dann mit dem Mailinh Express Bus durch die Nacht nach Nha Trang, einem bekannten Badeort und Tauchzentrum in Vietnam. Es ist hier gerade Nebensaison, also nicht viel los, die Strände sind nur spärlich besucht, das Meer hat „nur“ 24°C und die Sicht beim Tauchen ist nur 10-15m. Ich habe trotzdem ein „Discover Scuba“ Tauchkurs gebucht, die Sicht ist für einen Neuling mehr als genug, aber dazu später mehr.
Am Sonntag stand Stadtbesichtigung am Programm
Auch hier in Nha Trang zeigen sich die Gegensätze von Vietnam.
Eines der bekanntesten Attraktionen ist die Tempelanlage Ponagar (manchmal auch Po Nagar genannt) bzw. deren Cham Towers, die man als Tourist zwar besuchen kann, aber immer noch als Gebetsstätte benutzt wird. Die Türme wurden zwischen dem 7. und 12. Jahrhundert erbaut.
Am Montag ging es dann früh am Morgen mit dem Boot zur ersten Tauchstelle. Die Tauchschule stellt alles zur Verfügung, was man zum Tauchen braucht. Sogar eine Tauchbrille für Kurzsichtige, viel besser, als mit Kontaktlinsen zu tauchen.
Während für mich das 24° warme Wasser mit Neoprenanzug angenehm warm war, ist mein Tauchlehrer andere Temperaturen gewöhnt, ihm war es kalt, trotz Neoprenanzug und einer zusätzlichen Weste.
Nach den beiden Tauchgängen (35min & 42min), wo ich viele Fische, Korallen und 3 Arten von Seesternen sah, besuchte ich ein Arts & Crafts Geschäft, wo Stickereien per Hand erzeugt und verkauft werden.
Am Abend ging es wieder mit dem Bus nach Saigon, denn meine Zeit in Vietnam neigt sich dem Ende zu.
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Montag, 14. Dezember 2009
Samstag, 12. Dezember 2009
Mekong Delta
Nach einem Rasttag in Saigon ging es dann ins Mekong Delta, die Reiskammer von Vietnam.
Nach Ankunft in Sung Hieu (nähe My Tho) gab es zuerst mal ein Mittagessen ...
... bevor die Bootstour begann. Da hier das Boot eines der Hauptverkehrsmittel ist, haben nicht nur die Shops eine eigene Anlegestelle, es werden auch Obst & Gemüse direkt von den Booten verkauft, daraus ist ein regelrechter Markt entstanden, der nur via Boot erreichbar ist. Jedes Boot verkauft nur 1-2 verschiedene Waren ...
Auf dem Weg zur Schule mit der Fähre ...
Floating Markets ...
Danach besuchten wir einen Familienbetrieb, wo Süssigkeiten hergestellt werden, Kostproben gab es auch ... waren lecker :-)
Gleich in der Nähe gab es einen weiteren Betrieb, wo Reispop (Popcorn aus Reis) hergestellt wird ...
Auf dem Weg zur Unterkunft besuchten wir noch eine Obstplantage
... auch hier gab es Kostproben serviert mit Tee :-)
Nach der Stärkung ging es den Kanal entlang zur Unterkunft, wo wir erfuhren, dass am nächsten morgen uns ein Ruderboot abholen würde, denn Aufgrund der Ebene ist der Wasserstand für ein Motorboot zu niedrig. Der Unterschied zwischen Ebbe und Flut beträgt hier etwa 2m, während der Regenzeit sogar 3m oder mehr.
Zum Vergleich der Wasserstand bei Flut (links) und Ebbe (rechts).
Nach einer angenehmen und erholsamen Nacht (mit zirpenden Grillen eingeschlafen, vom Hahn geweckt), ging es noch zu einer Rambutan-Plantage, bevor es mit dem Ruderboot zu einem tieferen Kanal ging, wo ein Motorboot auf uns wartete, das uns zurück zum Ausgangspunkt brachte, von wo aus es dann zurück nach Saigon ging.
Nach Ankunft in Sung Hieu (nähe My Tho) gab es zuerst mal ein Mittagessen ...
... bevor die Bootstour begann. Da hier das Boot eines der Hauptverkehrsmittel ist, haben nicht nur die Shops eine eigene Anlegestelle, es werden auch Obst & Gemüse direkt von den Booten verkauft, daraus ist ein regelrechter Markt entstanden, der nur via Boot erreichbar ist. Jedes Boot verkauft nur 1-2 verschiedene Waren ...
Auf dem Weg zur Schule mit der Fähre ...
Floating Markets ...
Danach besuchten wir einen Familienbetrieb, wo Süssigkeiten hergestellt werden, Kostproben gab es auch ... waren lecker :-)
Gleich in der Nähe gab es einen weiteren Betrieb, wo Reispop (Popcorn aus Reis) hergestellt wird ...
Auf dem Weg zur Unterkunft besuchten wir noch eine Obstplantage
... auch hier gab es Kostproben serviert mit Tee :-)
Nach der Stärkung ging es den Kanal entlang zur Unterkunft, wo wir erfuhren, dass am nächsten morgen uns ein Ruderboot abholen würde, denn Aufgrund der Ebene ist der Wasserstand für ein Motorboot zu niedrig. Der Unterschied zwischen Ebbe und Flut beträgt hier etwa 2m, während der Regenzeit sogar 3m oder mehr.
Zum Vergleich der Wasserstand bei Flut (links) und Ebbe (rechts).
Nach einer angenehmen und erholsamen Nacht (mit zirpenden Grillen eingeschlafen, vom Hahn geweckt), ging es noch zu einer Rambutan-Plantage, bevor es mit dem Ruderboot zu einem tieferen Kanal ging, wo ein Motorboot auf uns wartete, das uns zurück zum Ausgangspunkt brachte, von wo aus es dann zurück nach Saigon ging.
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Saigon – Ho Chi Minh City
Die Ankunft um etwa 23:00 in Ho Chi Minh City zeigte gleich den klimatischen Unterschied zu Hong Kong, während es in Hong Kong angenehm war, ist es in Vietnam heiß und schwül. Mit dem Taxi ging es dann zum Huong Viet Hostel, wo ich zu meiner Überraschung auf Deutsch von Herrn Phuong begrüßt wurde. Das Hostel befindet sich in einer Seitengasse und es ist damit sehr ruhig. Gleich um die Ecke gibt es ein kleines Pho Restaurant und etwa 200m entfernt gibt es ein Einkaufszentrum.
Pho ist eine Nudelsuppe mit Fleisch (Rind oder Huhn). Am morgen wurde mir von Herrn Phuong die Umgebung gezeigt und vor allem wie man in Vietnam über die Strasse geht → man wartet nicht bis kein Fahrzeug kommt, sondern geht einfach langsam über die Strasse, die vielen Mopeds weichen aus. Mopeds sind das Hauptverkehrsmittel in Vietnam, alles wird mit Mopeds transportiert: ganze Familien, Bretter, Möbel und vieles mehr.
Am Dienstag besuchte ich den Saigon Zoo. Eigentlich wollte ich ja ins Historische Museum von Saigon, das direkt am West-Eingang vom Saigon Zoo liegt. Da ich aber am Nord-Eingang ankam, habe ich die Gelegenheit genützt und habe den Zoo besucht, wo die Pythons Lebendfutter bekommen ...
Leider war es schon zu spät um das Historische Museum zu besuchen, deshalb beschloss ich Richtung Cathedral Notre-Dame und das Postamt zu gehen, das vom Architekt Eiffel geplant wurde
Danach ging es an der Oper vorbei zum Hafen ...
... und zur Stärkung gab es ein Bier im Café des Hotels Majestic (im 5. Stock) mit Blick auf den Hafen ...
Am Mittwoch war ein Besuch des Ben Thanh Marktes angesagt, diesmal aber mit dem Taxi. Von den Generationen die vor der Revolution aufwuchsen wird dieser z.T. Immer noch Saigon Market genannt ...
... und dann ging es nach China Town und dessen Markt ...
Pho ist eine Nudelsuppe mit Fleisch (Rind oder Huhn). Am morgen wurde mir von Herrn Phuong die Umgebung gezeigt und vor allem wie man in Vietnam über die Strasse geht → man wartet nicht bis kein Fahrzeug kommt, sondern geht einfach langsam über die Strasse, die vielen Mopeds weichen aus. Mopeds sind das Hauptverkehrsmittel in Vietnam, alles wird mit Mopeds transportiert: ganze Familien, Bretter, Möbel und vieles mehr.
Am Dienstag besuchte ich den Saigon Zoo. Eigentlich wollte ich ja ins Historische Museum von Saigon, das direkt am West-Eingang vom Saigon Zoo liegt. Da ich aber am Nord-Eingang ankam, habe ich die Gelegenheit genützt und habe den Zoo besucht, wo die Pythons Lebendfutter bekommen ...
Leider war es schon zu spät um das Historische Museum zu besuchen, deshalb beschloss ich Richtung Cathedral Notre-Dame und das Postamt zu gehen, das vom Architekt Eiffel geplant wurde
Danach ging es an der Oper vorbei zum Hafen ...
... und zur Stärkung gab es ein Bier im Café des Hotels Majestic (im 5. Stock) mit Blick auf den Hafen ...
Am Mittwoch war ein Besuch des Ben Thanh Marktes angesagt, diesmal aber mit dem Taxi. Von den Generationen die vor der Revolution aufwuchsen wird dieser z.T. Immer noch Saigon Market genannt ...
... und dann ging es nach China Town und dessen Markt ...
Wer wohl die vielen Räucherstäbchen braucht?
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